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Archiv für November, 2011

Diaspora ein neues Netzwerk mit Potential

20. November 2011 2 Kommentare

Ich wurde heute zu Diaspora, ein neues soziales Netzwerk eingeladen und muss sagen, dieses Netzwerk hat Zukunft.

Vom Aufbau her ist es sehr an Google+ angelehnt, aber es hat eine Zukunft, da Diaspora dezentral läuft.

Man kann sich in naher Zukunft (vllt. kann man es auch jetzt schon) einen eigenen Diaspora-Server erstellen und somit das Projekt unterstützen.

Habt ihr Interesse auch dem Diaspora-Netzwerk beizutreten, schreibt einfach in die Kommentare, wichtig ist hierbei, eine gültige E-Mail-Adresse zu hinterlassen (sie wird eh nicht öffentlich angezeigt), sonst könnt ihr keine Einladung bekommen.

Mehr Datenschutz auf meinen Blog

16. November 2011 Keine Kommentare

Ich habe heute mal wieder ein paar Kleinigkeiten auf meinen Blog gemacht.
Ab sofort sind die Share-Buttons deaktiviert und werden erst mit einen Klick darauf aktiviert.

Somit kommt der Blog dem deutschen Datenschutz nach weil erst mit einem Klick auf den Button,
Daten an den jeweiligen Service gesendet wird.

Das war es schon wieder von mir.

Wer hoch hinaus will, fällt tief

3. November 2011 1 Kommentar

Heute blogge ich über meinen Spruch, der mein Blog begleitet:
Geld macht nicht korrupt -Kein Geld schon eher

Als ich heute die Tageszeitung aufschlug, war in den lokalen Abschnitt das große Thema.
Ein ehemaliger großer Reiseunternehmer, der viel erreicht hatte, wurde nun zu
3 1/2 Jahren Haft verurteilt. Er veruntreute Gelder seiner Partnerfirmen.
Ich werde diese Firma hier nicht nennen.

Ich will diesen Mann nicht als korrupt bezeichnen, jedoch sieht man, wenn man in finanzieller Not ist, was aus einem Menschen werde kann.
Ich kann aber diesen Mann auch verstehen. Er fing an als Kleinunternehmer, baute seine Firma immer weiter aus, wurde sogar das größte deutsche Reiseunternehmen in den neuen Bundesländern.

Doch mit der Zeit überschätzte sich der gute Mann und das wurde im zum Verhängnis.

Nun fingen die Schulden an, Hotels konnten nicht mehr bezahlt werden und die Reiseführer, die auch Mitarbeiter des Reiseunternehmens waren, mussten erst einmal alles aus eigener Tasche zahlen.

Tankkarten wurden ebenfalls gesperrt, der Chef hab den Busfahrern Bargeld mit, damit sie die Busse voll tanken können.

Mitarbeiter ahnten zu der Zeit aber noch nicht, wie schlimm es mit dem Reiseunternehmen schon stand.
Lohnzahlungen blieben aus und die Mitarbeiter wurden vertröstet, es kommt ein paar Tage später, vergebens.

Schließlich meldete das Unternehmen Insolvenz an und das ganze Ausmaß wurde dann erst öffentlich.
Es entstand Schaden in einem 2-stelligen Millionenbereich.

Der Chef des Reiseunternehmens zeigte sich sehr betroffen, entschuldigte sich bei allen Gläubigern und bittet darum in Freiheit bleiben zu dürfen, um alle Schulden wieder gutmachen zu können.

Ich selber bin als kleines Kind auch oft mit dem Reiseunternehmen unterwegs gewesen und finde es persönlich sehr schade, das so etwas passiert ist.